Innere Bilder sind Spiegel des Seelenlebens. In der Tiefen-Imagination geht es um einen lebendigen Austausch mit diesen Bildern. Spontan auftretende innere Bilder repräsentieren eine umfassende Intelligenz in uns, die über intuitives Wissen über die Wege zu Balance von Körper, Gefühlen und Geist verfügt.
Der Klient wird in eine wache Entspannung begleitet und lässt Bilder je nach seinem Anliegen auftauchen.
"Bär wünscht sich was zu trinken und ich gebe es ihm. Er sagt, das ich mich ruhig an ihn ankuscheln kann. Das ist schön warm und gemütlich. Er sagt, das ich jederzeit wieder zu ihm in die Höhle kommen kann, wenn ich wieder einmal traurig bin. Dazu brauche ich nur an ihn zu denken."
Was sich wie Märchen anhört, ist das in-Kontakt-treten mit Wissen, das wesentlich weiter als unser Verstand reicht. Und, das anscheinend
| C.G. Jung sprach von inneren Bildern des „kollektiven Unbewussten“. Gesund werden hieße, diese lediglich bewusst zu machen. |
In der Tiefen-Imagination wird darüber hinaus eine lebendige, partnerschaftliche Beziehung eröffnet: Dem Bären Wasser geben, bedeutet, ein bislang ungehörtes inneres Bedürfnis zu erfüllen. So beginnt der Prozess, abgespaltene Anteile wieder in die Gesamtpersönlichkeit zu integrieren.
Die inneren Tiere begleiten mit Behutsamkeit, Humor und in passendem Tempo Kinder (und Erwachsene) in das volle Potential zu wachsen, was in jedem so einzigartig angelegt ist.
"Bär begleitete mich zum Kolibri, der im Kopf wohnt. Wolf aus dem Herzen kam auch dazu. Kolibri flatterte nervös und aufgeregt umher: "Es ist immer so viel zu tun!" "Wir sind gekommen, um Dir zu helfen, sagte Wolf, - jetzt streck Deine Hand aus, damit Kolibri sich dort ausruhen kann. Ich mußte kichern, weil das kitzelte und meine Hand fühlte sich warm an. In meinem Kopf wurde es ganz ruhig und die Kopfschmerzen gingen weg."
Tiere tauchen in den inneren Bildern oft auf. Sie scheinen als Begleiter zu Balance und Gesundheit besonders geeignet zu sein.
„Ich stellte fest: Diese Tiere kennen mich besser als ich mich selbst. Sie wissen, wo ich verletzt bin, und sie wissen, wie diese Verletzung zu heilen ist. Ich weiss das nicht. Sie sind wirklich meine Therapeuten, sie sind meine Lehrer und ich lerne von ihnen. Bis heute.“, sagt der Psychologie-Professor Dr. Eligio Stephen Gallegos, der diese Methode vor fast 30Jahren entwickelte und sie den Menschen in der ganzen Welt näher bringt.


